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Resist vetWas tun bei Insulinresistenz? Bei immer mehr Pferden wird heutzutage bei der Blutentahme eine sogenannte Insulinresistenz festgestellt. In vielen Fllen ist die Insulinresistenz die Folge langjhriger berftterung und dem Equinen Metabolischen Syndrom, kann aber auch ein Begleiter des Equinen Cushing Syndroms sein. Selbstverstndlich kann dieses Problem auch bei Pferden ohne die beiden genannten Vorerkrankungen auftreten. uerlich erkennbar ist die

Was tun bei Insulinresistenz?

Bei immer mehr Pferden wird heutzutage bei der Blutentahme eine sogenannte Insulinresistenz festgestellt. In vielen Fällen ist die Insulinresistenz die Folge langjähriger Überfütterung und dem Equinen Metabolischen Syndrom, kann aber auch ein Begleiter des Equinen Cushing Syndroms sein. Selbstverständlich kann dieses Problem auch bei Pferden ohne die beiden genannten Vorerkrankungen auftreten.

Äußerlich erkennbar ist die Insulinresistenz an der Einlagerung unphysiologischer Fettpolster, vor allem im Bereich des Mähnenkamms und der Schweifwurzel. Immer wieder auftretende Koliken können genauso ein Anzeichen sein wie das häufige Absetzen von Harn sowie die Entwicklung der chronischen Hufrehe. Mattheit, Nachschwitzen nach dem Reiten und depressive Verstimmungen können beobachtet werden. Die Pferde wirken schlecht durchblutet und unzureichend versorgt.

Insulin - ein Hormon aus der Bauchspeicheldrüse

Insulin ist ein Hormon, welches in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet wird. Seine Aufgabe besteht darin, den Blutzuckerspiegel auf ein physiologisches Maß zu senken. Der Gegenspieler, das Peptidhormon Glucagon, hat die Funktion, den Blutglucosespiegel zu erhöhen. Durch diese beiden Hormone wird gesichert, dass die Glucose (Traubenzucker) aus zucker- und stärkehaltigen Futtermitteln als wichtiger Energielieferant in das Gewebe gelangt. Vor allem das Herz, das Gehirn und die Muskulatur sind auf die Anflutungen von Glucose angewiesen.

Steigt der Blutzuckerspiegel langfristig über ein bestimmtes Maß kommt es zu schweren Schädigungen der blutführenden Gefäße. Vor allem die feinsten Kapillare leiden darunter und es kommt zu Folgen, die sich in einer Minderdurchblutung der Gewebe zeigen können. Da der Körper versucht, den Blutzuckerspiegel über eine Ausscheidung von Zucker über die Niere zu senken werden die harnableitenden Organe über alle Maßen stapaziert.

Insulinresistenz

Unter der Insulinresistenz versteht man, daß Insulin nicht in der Lage ist sich an die Körperzellen anzudocken, um zu ermöglichen, dass Zucker (Glukose) aus dem Blut in das Gewebe aufgenommen werden kann. Da so im Gewebe ein Unterzuckerung und im Blut ein Blutzuckerüberschuß entstehen kann, reagiert der Organismus mit erhöhter Insulinsekretion. Ein zu hoher Insulingehalt wird mit dem Auftreten von Hufrehe in Verbindung gebracht.

Die Ursachen für eine Insulinresistenz können vielfältig sein. Dazu zählen genetische Faktoren bei leichtfuttrigen Pferderassen wie Ponys, Arabern oder Kaltblütern, aber auch zu wenig Bewegung bei gleichzeitiger Überfütterung, der auch Großpferde zum Opfer fallen können. Nicht umsonst galt in früheren Zeiten die strikte Empfehlung, ein Pferd täglich zu arbeiten. Das ist heute leider in Vergessenheit geraten und dadurch nicht mehr üblich. Sehr viele Pferde verbringen ihre Zeit mit Koppelgang und der Aufnahme unphysiologisch hoher Mengen an Gras oder sogar Heu. Die Gefahr von Verfettung durch zu große Mengen an Kraftfutter wurde schon länger erkannt.

Der sich durch die ständige Restriktion der Nahrungsaufnahme einstellende Mineralstoffmangel führt zu einer Verstärkung der Insulinresistenz. Stress kann als Auslöser für die Insulinresistenz nicht ausgeschlossen werden. Grundsätzlich sind aber die meisten Pferde schon lange vor dem Auftreten der Insulinresistenz übergewichtig. Nichtsdestotrotz müssen nicht alle übergewichtigen Pferde eine Insulinresistenz aufweisen. Umgekehrt gibt es sogar relativ schlanke Pferde, die insulinresistent sind.

Zur Feststellung der Insulinresistenz erfolgt neben der Messung des ACTH-Wertes (Ausschluss von Cushing) der Insulinwert, der Blutzuckerwert sowie die Triglyceride und Leberwerte. Sind die ACTH-Werte unter 50 und der Insulinwert hoch, kann tatsächlich eine reine Insulinresistenz vorliegen.

Eine fütterungsbedingte Ursache für die Ausbildung der Insulinresistenz

Da sich eine Insulinresistenz trotz Verzicht auf zucker- oder stärkehaltige Futtermittel meist nicht beheben lässt und Bewegungsprogramme nicht selten fehlschlagen, muss nach weiteren Lösungsansätzen geforscht werden.

Eine fütterungsbedingte Ursache für die Ausbildung der Insulinresistenz kann ein Mangel an Bausteinen für bestimmte Biomoleküle sein.

Hormone benötigen prinzipiell zur Entfaltung ihrer spezifischen Wirkung einen Rezeptor, an den sie sich binden. Diese Rezeptoren sind normalerweise Proteinverbindungen, die sich entweder auf der Zelloberfläche oder im Zellkern befinden. Befinden sie sich im Zellkern gibt es auf der Zelloberfläche meist ein für dafür später für das Hormon spezifisches Bindungsprotein, dass das Hormon zu seinem Zielrezeptor transportiert. Die Spezifität dieser Hormonrezeptoren besteht darin, dass diese jeweils nur für ein bestimmtes Hormon eine sehr hohe Bindungskraft besitzen, nicht aber für andere Hormone.

Mit großer Wahrscheinlichkeit kann eine Störung der Bildung des Biomoleküls Chromodulin als Auslöser für die Insulinresistenz betrachtet werden. Dieses Polypepdid, bestehend aus wenigen Aminosäuren, lagert vier Chrom-Ionen (mit dreifacher positiver Ladung; Cr3+) ein. Chromodulin ermöglicht die Bindung von Insulin an den Insulinrezeptor, der auf der Zellmembran sitzt. Nach erfolgreicher Anbindung wird das Enzym Tyrosinkinase aktiviert, welches durch Phosphorylierung den Insulin-Rezeptor offen dafür macht, Glukose aufnehmen zu dürfen. Zur Bildung von Chromodulin sind neben Chrom (aus Kräutern, Hefen und Melasse) auch die Aminosäuren Glycin, Cystein, Glutaminsäure und Asparaginsäure, sowie das Vitamin B3 notwendig.

Ribose als Lösungsansatz

Eine interessante Rolle spielt dabei ein spezielles Zuckermolekül, die Ribose. Die Ribose gilt - obschon ein Zucker - als blutzuckersenkend. Diese sogenannte Pentose ist der zentrale Bestandteil der Nukleotide. Sie ist integraler Bestandteil der zur Eiweißsynthese notwendigen RNA, den Energieträgern ATP, ADP und AMP, FAD sowie Coenzym A (welches direkt am Energiestoffwechsel beteiligt ist). Desweiteren spielt sie eine erhebliche Rolle als sekundärer Botenstoff zur Verstärkung hormoneller Wirkungen in der Zelle.

Unter normalen Umständen wird die Ribose aus Glukose (oxidativ im Rahmen des Pentosephosphatwegs) gebildet. Dabei entsteht NADPH (die phosphorylierte Form des Coenzyms NADH). Dieser relativ langsame Prozess dient maßgeblich der Energiegewinnung in der Zelle. Unter Stress, Krankheit oder Alterung kann dieser Prozess weiter verlangsamt werden und die Zufuhr von Ribose über die Fütterung kann sinnvoll werden.

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Die in den letzten Jahren auftretende Insulinresistenz bei Pferden kann unter Umständen auf Störungen bei der Bildung des Biomoleküls Chromodulin zurückgeführt werden. Dieses Polypepdid, bestehend aus wenigen Aminosäuren lagert vier Chrom-Ionen (mit dreifacher positiver Ladung; Cr3+) ein. Chromodulin ermöglicht die Bindung von Insulin an den Insulinrezeptor, der auf der Zellmembran sitzt. Nach erfolgreicher Anbindung wird das Enzym Tyrosinkinase aktiviert, welches durch Phosphorylierung den Insulin-Rezeptor offen dafür macht, Glukose aufnehmen zu dürfen. Zur Bildung von Chromodulin sind neben Chrom auch die Aminosäuren Glycin, Cystein, Glutaminsäure und Asparaginsäure, sowie das Vitamin B3 notwendig. Spezielle Hefen gelten als natürlicher Chromlieferant. Die Ribose, eine nicht blutzuckerrelevante Pentose ist integraler Bestandteil der zur Eiweißsynthese notwendigen RNA, den Energieträgern ATP, ADP und AMP. Desweiteren spielt sie eine erhebliche Rolle als sekundärer Botenstoff zur Verstärkung hormoneller Wirkungen in der Zelle.

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D
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Deholle
Louisville, US
★★★★★ 4
Tuffy Desert Phrog vs Lola
Color: Green Leaping Phrog, Color: Green Leaping Phrog
Just a little background about my dog. Lola is a 5 year old corgi-terrier mix with jaws of steal. Lesser stuffed toys have met death in under 5 minutes. Tennis balls last less than a day. Rope toys that do not have frayed ends might possibly last a week (frayed ends never stand a chance). The only toys that she has not managed to destroy are her Kong, a Kong bone, and a racquet ball. I figured I would document the life span of Phrog (Tuffy Scale: 9) before making my final judgement on it’s durability. Day 1 - Phrog Arrives! Lola was very excited about the arrival of Phrog and immediately went into destruction mode. Phrog did sustain a little damage before we were able to bribe her to drop Phrog and get her understand that he was more fun to play fetch with than to mutilate. The white you see in the picture is not stuffing, but the second layer of defense for the toy. The fact that my living room is not full of stuffing and I didn’t have to pry a squeaker out of my dog’s mouth, I’d say Phrog wins the Day 1 challenge. Day 9 - Phrog has sustained a little more damage, but not anything life threatening. His side wound is a little bit larger and one of his eyes is half ripped off. For safety reasons, I am going to finish removing the damaged eye and some loose thread from various places. Other than that, Phrog is still holding up and holds top toy spot. I have also found him very useful for dealing with anxiety; the squeaker can often distract her from her stressors and Phrog takes the abuse of her frustrations. Day 16 - Phrog is starting to show signs of mortal wounds. Lola has made it through the thicker layer around his arm and I can see the stuffing. It is only a matter of time before gets all the way through. Day 60 - Phrog still lives!!! I have done some surgery on Phrog to reinforce the fabric around his arms, but Franken-Phrog is still the favorite of all of the toys. She will even get brave enough to rescue Phrog from the evil vacuum when he is kidnapped and tortured. I am thinking about purchasing Phrog II for the inevitable day when Phrog goes off to the pet toyland in the sky, but for now, there is only one Phrog for Lola.
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Reviewed in the United States on July 6, 2018
M
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michael parsley
Cuba, US
★★★★★ 5
Super tough
Color: Red Warthog
My dogs love these toys!!!
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Reviewed in the United States on February 10, 2026
A
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Amazon Customer
Birmingham, US
★★★★★ 5
Long lasting play toy!
Color: Multicolor
Tuffy toys in general are great and they are a pretty good deal on Amazon. They are not indestructible, and if your dogs use them as chew toys they will eventually break through. My dogs have had this Armadillo since Christmas (and they do chew on it some) and the only thing missing is an ear. They like to play tug-of-war with it a lot. This is a bigger toy, but even my forty pound dog plays with it. I would not recommend this toy for dogs smaller than Border Collie size. You can make these Tuffy toys last longer if you don't allow your dogs to chew them--when your dogs starts chewing on non-chew toys trade them for a chew toy and when you catch your dog chewing on a chew-approved toy reward them for chewing. Eventually your dog will catch on and realize that if they want to chew there are certain toys that are allowed for that. In addition to being a great play toy this is a pretty cute toy too!
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Reviewed in the United States on June 30, 2015
A
Verified Purchase
Amazon Customer
Birmingham, US
★★★★★ 1
Not Tuff
Color: Black Yellow Phrog, Color: Black Yellow Phrog
Absolutely terrible and not “tuff” at all. My chocolate lab had this thing destroyed in less than two hours. I would not recommend these for the price.
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Reviewed in the United States on April 11, 2026
C
Verified Purchase
Carrie Ann Moore
Charlottesville, US
★★★★★ 3
Cute but Not Durable
Color: 2PK Green Leaping Phrog
⭐️⭐️⭐️⭐️ Cute but Not Durable Super cute toy—my dogs loved it right away! Unfortunately, they chewed the head off within a few hours. I ordered a second one because they were so into it, but the same thing happened again. I won’t be ordering a third, but they still play with their two headless frogs. So while it’s not the most durable, it definitely kept them entertained!
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Reviewed in the United States on June 9, 2025

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